Bei Formularen, die Adress- oder Immobilien-Datensätze laden oder bearbeiten (z.B. „Adresse bearbeiten", „Immobilie bearbeiten", „Daten ergänzen"), kann ein User theoretisch über Manipulation des UUID-Parameters in der URL beliebige Datensätze ansprechen, die der API-User in onOffice sehen darf. Der Filter pro Formular beschränkt das.
Kritisch für öffentlich zugängliche Formulare, die Datensätze ändern:
Ohne Filter könnte jemand mit der korrekten URL-Struktur (?address[ID]=<UUID>) jeden Datensatz im Account-Sichtbereich des API-Users laden — auch wenn er nichts damit zu tun hat.
1. In onOffice einen Filter anlegen
Filter sind ein onOffice-Standard-Feature: Modul Adressen / Immobilien → Filter-Verwaltung → neuer Filter.
Beispiel-Filter:
2. Filter im propform-Formular aktivieren
Im Form-Editor → Adress- oder Immobilien-Felder → Filtereinstellungen → den onOffice-Filter aus dem Dropdown auswählen.
3. Effekt
Das Formular kann jetzt nur Datensätze laden/bearbeiten, die im Filter sind. Versucht jemand, eine UUID außerhalb des Filters anzusprechen → Formular weist die Anfrage ab.
Filter pro Formular ist eine Daten-Schutz-Schicht, kein Zugriffs-Schutz für das Formular selbst. Ergänzend:
Mehr dazu in der Formular-Schutz-Doku.